Andong Jjimdak - koreanisches Schmorhuhn nach Andong Art

in Fleisch

Nicht jedes koreanische Gericht, welches ich gern esse, habe ich bereits in frühester Kindheit kennengelernt. Das liegt zum einen daran, dass meine Mutter und meine Oma sicherlich nicht ALLE koreanischen Gerichte kannten oder zumindest nicht kochen konnten. Zum anderen aber auch bestimmt daran, dass im Deutschland der 70-er und 80er Jahre die Auswahl an koreanischen Lebensmitteln und Zutaten doch eher überschaubar war. (Foto: MissSeoulFood)

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Budae Jjigae - koreanischer Kaserneneintopf

in Suppe

Wenn es draußen kalt ist, brauche ich einfach heißes, kräftiges und am besten auch scharfes Essen. Der Genuss von scharfem Essen ist für mich das, was für die Skandinavier ein Gang in die Sauna bedeutet. Überlebenswichtig für mein Wohlbefinden, welches offenbar unmittelbar mit roten Wangen, laufender Nase, verschwitztem Gesicht und verbrannter Zunge zusammenhängt. (Foto: MissSeoulFood)

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Tteokbokki - Die koreanische "Currywurst"

in Reis

„Habt Ihr hier eigentlich auch Tteokbokki?“ Ich traute meinen Ohren kaum. Da fragte doch tatsächlich jemand nach Tteokbokki! Und zwar ein Deutscher! Mitten in Dortmund! Natürlich kannte sich dieser Deutsche ein wenig mit der koreanischen Küche aus. Sonst hätte er niemals diese Insider-Frage stellen können. Und er setzte sogar noch einen drauf: „Ja klar, das ist doch die Currywurst Koreas.“ (Foto: MissSeoulFood)

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