Koreanische Essgewohnheiten

Korean Street Food

In Asien sind viele Dinge anders. Zum Beispiel das Essen. Genauer gesagt die Esskultur. Erstens ist Essen in Korea, der Heimat meiner Eltern, von enormer Bedeutung. Das merkt man allein schon daran, dass man dreimal täglich warm isst. (Foto: MissSeoulFood)

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Koreanische Garküchen

 


Meine Koreanisch-Kenntnisse verdanke ich meiner Oma, meinem Koreanistik-Studium an der Ruhr-Universität Bochum und vor allem meinem Studienjahr in Seoul an der Sprachenschule der Yonsei-Universität. 13 Monate verbrachte ich in den 90er Jahren in Südkoreas Hauptstadt und lernte die koreanische Sprache.  (Foto: MissSeoulFood)

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Koreanisches Essen - Für Anfänger

Ich liebe es ja, Nicht-Koreanern die koreanische Kultur nahezubringen. Das ist einer der Gründe, warum es den Blog „MissSeoulFood“ überhaupt gibt. Ich bin so begeistert von der koreanischen Kultur, dass ich unbedingt möchte, dass andere, die nicht das große Glück hatten in die koreanische Kultur hineingeboren zu werden, diese kennen- und schätzen lernen. Dabei kann ich tatsächlich missionarischen Eifer entwickeln, welcher sich in stundenlangen Monologen über die koreanische Kultur ausdrückt. (Ich glaube, so etwas nennt man „zutexten“.) In meinem übergroßen Eifer merke ich auch gar nicht, wenn mir schon längst keiner mehr zuhört und einige bereits völlig entnervt den Raum verlassen haben. (Foto: Andreas Muck)

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Messer, Gabel, Schere, Stäbchen

Messer, Gabel, Schere, Licht sind für kleine Kinder nicht. Die ersten beiden Dinge sind auch nichts für echte Asiaten. Denn stilvolles Essen mit Messer und Gabel ist für uns Deutsche, bzw. Europäer zwar kein Problem. Für alle Asiaten dafür umso mehr! Kaum zu glauben. Hält man doch hierzulande Essen mit Messer und Gabel für das Einfachste der Welt. Und das Hantieren mit Ess-Stäbchen für eine große Kunst. So kann man sich irren… (Foto: Andreas Muck)

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