Green Tea Dominosteine ohne Green Tea

Mein Vater isst total gerne Marzipan. Egal ob Marzipankartoffeln, Marzipantorte oder Marzipanschokolade. Meine Mutter wollte ihm letztens deshalb eine Freude machen und ihm einen Marzipankuchen backen. Als sie mir dann ihr Handy hinhielt und sagte: "Guck mal, der Marzipankuchen sieht doch mal gut aus", musste ich direkt an die Green Tea Dominosteine von MissSeoulFood denken. Ich hab sie schon fast angebettelt, damit sie anstelle des Marzipankuchens die Dominosteine backt. Zum Glück kann man meine Mutter relativ leicht überreden. (Foto: Julia Karsten)

Weiter lesen

Hochzeit auf Deutsch-Koreanisch

„Bitte gebt uns doch eure Adresse. Wir möchten euch etwas schicken“, schrieb Marion. Briefe per Post werden ja immer seltener, es musste also etwas ganz Besonderes sein… Ich ahnte es schon, aber man weiß ja nie, was Freunde und Bekannte so im Schilde führen. Aber schon ein paar Tage später wurden meine hellseherischen Fähigkeiten bestätigt: Ich bin zu einer Hochzeit eingeladen! (Foto: Melanie Hinz, Hochzeitsfotografie)

Weiter lesen

Mandu - Gefüllte Teigtaschen

in Fleisch

 


Was macht eine koreanische, vierköpfige Familie an einem strahlend schönen Sonntagnachmittag? Einen Ausflug? Sport? Auf der Terrasse sitzen und später vielleicht grillen? Falsch! Sie nutzt den freien Tag, um die heimische Küche in eine semiprofessionelle „Mandu-Manufaktur“ umzubauen und mit Hilfe von Kinderarbeit und im Akkord hunderte halbmondförmige Teigtaschen mit Fleischfüllung herzustellen. (Foto: Andreas Muck)

Weiter lesen

Koreanisches Essen - Für Anfänger

Ich liebe es ja, Nicht-Koreanern die koreanische Kultur nahezubringen. Das ist einer der Gründe, warum es den Blog „MissSeoulFood“ überhaupt gibt. Ich bin so begeistert von der koreanischen Kultur, dass ich unbedingt möchte, dass andere, die nicht das große Glück hatten in die koreanische Kultur hineingeboren zu werden, diese kennen- und schätzen lernen. Dabei kann ich tatsächlich missionarischen Eifer entwickeln, welcher sich in stundenlangen Monologen über die koreanische Kultur ausdrückt. (Ich glaube, so etwas nennt man „zutexten“.) In meinem übergroßen Eifer merke ich auch gar nicht, wenn mir schon längst keiner mehr zuhört und einige bereits völlig entnervt den Raum verlassen haben. (Foto: Andreas Muck)

Weiter lesen